Stadtjäger schließen die Lücke zwischen klassischer Jagd und städtischem Wildtiermanagement.
Diese werden immer nötiger, da immer mehr Wildtiere in urbane Räume vordringen.
Normale Jagd ist in Städten kaum möglich Schusswaffengebrauch ist im bebauten Gebiet stark eingeschränkt. Stadtjäger sind speziell geschult (z. B. Fallenjagd, Umgang mit Anwohnern, rechtliche Sonderlagen).
Seuchenprävention: kranke oder verendete Tiere müssen schnell gefunden und entfernt werden.
zunehmende Konflikte: aufgewühlte Gärten, Verkehrsunfälle, Schäden an Grünanlagen, teils aggressive Tiere und/oder Übergriffe auf Haustiere
Ist die Stadt ein tiergerechter Lebensraum? Waschbär, Fuchs und Wildschwein finden zwischen Mülltonnen und Hinterhöfen Nahrung im Überfluss, aber keinen artgerechten Lebensraum. Waidgerechtigkeit heißt deshalb auch zu fragen: Wo Wildtiere nicht tiergerecht leben können, trägt der Mensch Verantwortung.
