Grüner Abend am 16.12.2017

Wir laden alle Jagdaufseherinnen und Jagdaufseher unseres Verbandes mit Partner recht herzlich ein in´s

Jagdschloss nach 01723 Herzogswalde, Hauptstraße 13

Treffpunkt um 15:00 Uhr im Jagdschloss

Bitte Teilnahmemeldung und Überweisung bis zum 23.11.2017 an Frau Eva-Maria Leonhardt,

Tel. 037381 5675, IBAN DE95 8705 2000 4110 0491 19

Bitte Jagdhörner nicht vergessen!

Waidmannsheil der Vorstand

 

Hubertus-Messe am 05.11.2017

 

 

Fangjagd-Seminar

         

Aufgrund der hohen Nachfrage, führt der Jagdaufseher Verband Sachsen e.V. ein zusätzliches Fangjagdseminar durch. Dieses findet am Sonnabend, dem 26.08.2017 von 9.00 Uhr bis ca.16.00 Uhr in Bockau statt.

Schulungsort: 9.00 Uhr Schulstraße 1, in 08324 Bockau (ehem. Speiseraum direkt hinter der Schule Bockau) für theoretische Grundlagen.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen (in den Gebühren enthalten, Getränke sind selbst zu zahlen) geht es zum praktischen Teil ins Revier.

Bitte angemessene Kleidung und festes Schuhwerk mitbringen.

Kosten: für Mitglieder JAS 25,00 Euro, für externe Teilnehmer 35,00 Euro

Wer Lust und Interesse hat, ist herzlich eingeladen. Meldungen bitte an Clemens Strahl, Tel. 037467 / 739 076 oder E-Mail: info@jagdschule-vogtland.de


Waidmannsheil!
Clemens Strahl u. Kai Georgi
RHM

Romintenfahrt vom 01.09. bis 06.09.2017

 
Für Schnellentschlossene bietet der Jagdaufseher-Verband Sachsen e.V. die Möglichkeit, an der sechstägigen Fahrt ins alte Ostpreußen teilzunehmen.

Erleben Sie den Charme der Rominter Heide, die einmalige Natur der Masuren und lassen Sie sich vom Fachbuchautor Dr. Andreas Gautschi in die Jagdgeschichte Ostpreußens einführen.

Los geht es am 01.09.2017 von Großalmerode mit dem Bus, die Unterbringung erfolgt im 4-Sterne-Hotel. Neugierig geworden? Dann schnellstens anmelden bei Eva-Maria Leonhardt, jagd-leonhardt@gmx.de oder bei Waldemar Becker, waldemarbecker@t-online.de

 

Familientag am 11.06.2017

 

Am 11.06.2017 findet unser Familientag statt. Wir treffen uns 11:00 Uhr am Bayrischen Bahnhof, Bayrischer Platz 1, 04103 Leipzig. Unkostenbeitrag: Erwachsene20,00€ und Kinder 10,00€.

Bei Interesse bitte schnellstens eine Meldung an Eva-Maria Leonhardt. Vielen Dank!

Erste Hilfe am Hund

Clemens Strahl, Revierhegemeister

 

Fangjagd-Seminar

         
Im Zuge unseres zur Zeit laufenden Ausbildungskurses zum gepr. sächs. Jagdaufseher führen wir wieder ein Fangjagdseminar durch. Lehrgangsleiter ist Revierhegemeister Clemens Strahl / Jagdschule Vogtland. Dieses findet am Sonnabend, dem 01.04.2017 von 9.00 Uhr bis ca.16.00 Uhr in Bockau statt.
Treffpunkt: 9.00 Uhr Snack Oase Bockau, Inh. Beate Hermann, Schulstraße 1 in 08324 Bockau ( ehem. Speiseraum direkt hinter der Schule Bockau) für theoretische Grundlagen.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen geht es zum praktischen Teil ins Revier. Bitte angemessene Kleidung und festes Schuhwerk mitbringen. 
Kosten: für Mitglieder JAS 25,00 Euro
             für externe Teilnehmer 35,00 Euro
Wer Lust und Interesse hat, ist herzlich eingeladen. Meldungen bitte an Kai Georgi, Tel. 0171/ 2149866 oder E-Mail  kai. georgi.@yahoo.de

Waidmannsheil!
Clemens Strahl u. Kai Georgi
RHM

Anschuss-Seminar

 

Jagdausübung schließt Feldwegbenutzung ein

Das Befahren eines Feldweges, das nur eine Durchfahrt für den eingeschränkten Verkehr erlaubt („landwirtschaftlicher Verkehr frei”), erlaubt auch dem Jäger, mit seinem Pkw diesen Weg zu befahren, soweit seine Fahrt im Zusammenhang mit der Jagdausübung steht. Bei Fahrten im Rahmen der Jagdausübung handelt es sich um „landwirtschaftlichen Verkehr”. Die Jagd ist als Landwirtschaft der Wildbewirtschaftung zuzuordnen. Der betroffene Jäger kann daher auch die landwirtschaftlichen Wege benutzen und riskiert kein Bußgeld.

Oberlandesgericht Celle, Az. 322 SsRs 154/14

Ausbildungs-Angebot 2017

1. Jagdaufseher - Ausbildung    2017

 

Fangjagdseminar am 27./28.08.2016

Start am Samstag, den 27.08.2016, 9.30 Treffpunkt  Waldgaststätte und Naturfreundehaus " Rote Grube " , Rote Grube 1, in 08309 Eibenstock / OT. Sosa

Tel. 03773/58019 oder  037752/66352,  Homepage: www. rote-grube.de  ( Achtung: Anfahrtsweg beachten, sehr entlegen im Wald, von Sosa aus gut ausgeschildert )

Seminarleiter: Clemens Strahl / Forstunternehmen Strahl

Samstag: von 10 Uhr bis 15 Uhr theorethische Grundlagen und praktische Vorstellung verschiedener Fallen

Sonntag: Praxis im Revier Bockau bis ca. 14 Uhr

Im Naturfeundehaus kann übernachtet werden, Übernachtung bitte jeder selbst dort zeitnah buchen (35 €/Person). Anmeldungen zum Seminar bitte bei Kai Georgi, Tel. 0171/2149866 bzw. kai.georgi@yahoo.de

Das Seminar ist auf 15 Teilnehmer begrenzt.

Neuer Flyer für unseren Verband

Hier stellen wir unseren neuen Flyer vor. Zum Runterladen bitte unten auf unser Logo klicken.

Unser Flyer steht im "PDF" - Format zum Download für Sie bereit:

Flyer Jagdaufseher Verband Sachsen e.V




zum Flyer

Jagdaufseherlehrgang 2015

Unser Verband führte seine Jagdaufseher-Ausbildung mit anschließender Prüfung durch. Alle 7 Teilnehmer haben die Prüfung zum Jagdaufseher mit Bravour bestanden und wir heißen unsere neuen geprüften Jagdaufseher bei uns recht herzlich willkommen.

Der Vorstand

 

Jagd auf Wasserwild nun bleifrei, was nehmen?

 

 

Lilie für Stahlschrotbeschuss

 

Zuerst einmal sollte man seine Flinte auf Stahlschrotbeschuss untersuchen. Wir erinnern uns, eine „Lilie“ muss unter den Beschusszeichen zu finden sein. Die Bezeichnung „Stahlschrot“ täuscht, es handelt sich hier um Weicheisenschrote.
Sollten Sie diese Lilie gefunden haben, so können Sie wählen zwischen Stahlschrot oder Alternativschroten mit normaler Ladung oder solchen Schroten mit verstärkter Ladung (Gasdruck 1050 bar). Diese Munition ist auf der Patrone als solche mit verstärkter Ladung gekennzeichnet.
Haben Sie eine Flinte ohne Stahlschrotbeschuss, so dürfen nur Stahl- oder Alternativschrote mit normaler Ladung verschossen werden. Dabei gilt in der Regel:

  • Kaliber 12/70: maximal 3,25 mm Durchmesser
  • Kaliber 16/70: maximal 3,00 mm Durchmesser
  • Kaliber 20/70: maximal 2,60 mm Durchmesser

Im Zweifel ist es besser, seinen Büchsenmacher zu befragen. Dieser wird auf jeden Fall die für den jeweiligen Waffentyp richtige Stahlschrotmunition wählen und so erhält man sicherlich auch noch einige wichtige Tipps zu deren Anwendung, beispielsweise welche Wechselchokes man einsetzen sollte bzw. wie weit die maximale Schussdistanz bei welcher Sorte ist.
Die günstigsten bleifreien Schrote sind Weicheisen-Schrote. Wer viel jagdlich schießt, sollte zu diesem Schrotmaterial greifen. Nach Meinung der Experten sollen sie genügend Leistung bis ca. 35 Meter bieten.
Leider können Stahlschrote oder auch Alternativschrote wie Zinkschrot oder Schrote aus Wolfram die Bleischrote jagdlich nicht voll ersetzten. Schrote aus Wismut können sich besonders bei Knochentreffern voll zerlegen und sind somit auch nicht optimal als Bleiersatz geeignet. Ein Einsatz von Stahlschroten beispielsweise aus normal beschossenen Waffen zur Gänsejagd muss aus weidgerechter Sicht abgelehnt werden. Vielleicht können die Praktiker hierzu nach der Saison mehr sagen.
Fazit: Wir sollten auf alle Fälle zuerst einmal mit unserer gewählten Stahlschrot- bzw. Alternativschrotmunition eine Anschuss-Scheibe (aus Pappe!) beschießen. Nur so wissen wir über die Schrotverteilung und Deckung der Garbe Bescheid. Danach sollten wir uns darüber klar werden, dass die Stahlschrote beim Aufprall auf den Boden nur wenig von ihrer Energie verlieren. Die Gefahr von Abprallern sollte deshalb bei der Jagd mit einkalkuliert werden. Auf Grund der verschiedenen Beschuss-Zustände (Stahlschrotbeschossen ja oder nein) ist ein Ausleihen von Patronen auf der Jagd nur nach sorgfältiger Prüfung anzuraten!
Deshalb raten wir momentan zu einem gesetzeskonformen Stahlschroteinsatz nur auf Wasserwild. Das restliche Wild wie Fuchs und Dachs sollte tierschutzgerecht bis zum 01.04.2014 weiterhin mit den bisher bewährten Bleischroten bejagt werden, gerade weil man dabei oft die Kombinierte oder den Drilling benutzt. Danach lohnt es sich vielleicht, über einen Flintenneukauf mit Stahlschrotbeschuss nachzudenken, da ein Neubeschuss für ältere Flinten eher nicht empfehlenswert erscheint. In Indoorschießständen kann jedoch weiterhin mit Bleischrotmunition trainiert und die bewährte Flinte benutzt werden.


Oliver Zwicker